syrinx heisst:

  • Möglichkeiten schaffen, sich gemeinsam auf allen Ebenen - Musikschule, Konservatorium, Hochschule - und über die Landesgrenzen hinaus flötistisch, methodisch-didaktisch und pädagogisch weiterzubilden
  • Gelegenheit bieten, sich auszutauschen über Flötentechnisches, Methoden im Unterricht, Flötenliteratur
  • Neugierde wecken und Anregungen geben
  • Treffen organisieren, um zusammen Flöte zu spielen etc.
  • Die Kommunikation und die Zusammenarbeit unter den FlötistInnen unterstützen, Informationen über flötistische Veranstaltungen veröffentlichen

syrinx heisst auch:

  • Austausch von Erfahrungen, Methoden, Noten (Regionale Stammtische)
  • Podium für Lehrerkonzerte
  • Gruppen für Blattlesen, neue Literatur kennenlernen
  • Noten- und Instrumentenbörse
  • Wochenendseminare, Workshops, Meisterkurse, Vorträge, Information

(syreo) „Zusammenströmen"

Das Interesse der FlötenlehrerInnen an einem pädagogisch/flötistischen Austausch ist in den letzten Jahren spürbar grösser geworden und die Idee einer Vereinigung zur Weiterbildung von FlötistInnen immer konkreter.

"In der Zusammenarbeit mit den LehrpraxislehrerInnen vom Konservatorium Feldkirch erkannte ich, wie gross das Bedürfnis ist, zusammen zu kommen, zu diskutieren, Neues zu hören und für den Musikschulalltag Anregungen im Gespräch mit den FlötenkollegInnen zu bekommen." EVA AMSLER

Das Treffen von FlötistInnen aller Stufen und auch die Begegnung mit DozentInnen aus anderen Kontinenten machen bereichernde Diskussionen möglich.

"Ebenso wichtig war für mich die Erfahrung der Flöten-Meisterkurse am Konservatorium: Da haben MusiklehrerInnen, die schon länger ihren Beruf ausüben oder gerade wieder eingestiegen sind, zusammen mit StudentInnen und MusikschulschülerInnen teilgenommen, mit viel Engagement weniger bekannte Flötenliteratur studiert und damit ihr Bedürfnis gezeigt, dass sie sich gerne aktiv oder passiv mit der Flöte weiterbilden wollen." EVA AMSLER

(syrissa) „...bis zu den Wurzeln"

Eine verbesserte Zusammenarbeit der verschiedenen Institute (Musikschulen, Konservatorien, Hochschulen) über die Region hinaus ist sehr sinnvoll. Ein konkurrenzloses Miteinander ist von grösster Wichtigkeit, um auch die über Jahre erarbeiteten musikalischen Infrastrukturen in der heutigen kulturell unsicheren Zeit zu erhalten.

"Flötentechnische Probleme haben meist auch persönliche Hintergründe. Jahrelange Erfahrung hat mir gezeigt, dass sich solche Blockaden leichter lösen lassen, wenn der Lernende einen besseren Zugang zu sich selbst findet, z.B. durch mentales Training, kinesiologische Übungen oder lebensphilosophische Aspekte. So kann er den gewünschten Fortschritt tiefgreifend und schnell erzielen." EVA AMSLER

Eine Weiterbildung in grundlegenden Flötentechniken wie Atmung und Haltung bis hin zur musikalischen und stilistischen Ausarbeitung eines Repertoirestückes eröffnet neue Möglichkeiten.